Anke ernsthaft!? Mitten im September sprichst du schon von Herbst!?


Ja, denn als ich letzte Woche aus meinem Hamburger Bürofenster blickte, dann sah ich Regen, grauen Himmel und spürte den kühlen Herbstwind.

Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die Natur loslässt, damit im Winter alles ruhen kann und im Frühjahr wieder Neues wachsen kann. Es geht immer um Wachstum und Veränderung. Das macht uns die Natur vor. Und wenn wir uns das wirklich bewusst machen wollen, dann ist konstanter Wandel unser Leben. Nicht erst seit März 2020 verändert sich alles um uns herum. Aber die Geschwindigkeit der Veränderung hat sich exponentiell erhöht. 🚀

Wir selbst haben die Wahl. Wollen wir mit dem Wandel gehen?

Dann brauchen wir die richtigen Ressourcen, Energien und eine gute Ausstattung. Wollen wir am Bestehenden oder gar Vergangenen festhalten? Dann sollte uns bewusst sein, dass es viel Energie kostet, wenn man gegen den Strom schwimmt oder gar versucht, sich an einem Ast oder Ähnlichem zu klammern.

Ist es nicht viel einfacher, sich zu fragen, was der Wandel für einen bereithalten könnte und wie man diesen vielleicht sogar für sich gestalten könnte?

„Lerne aus deiner Vergangenheit für deine Taten in der Gegenwart und deine Entscheidungen für die Zukunft.“

Autor unbekannt

Aber jetzt mal ehrlich:

Was wäre, wenn du zum*zur kreativen Gestalter*in wirst? Mit Ideen, emotionaler Intelligenz und Energie deine berufliche und private Welt um dich herum gestalten kannst.

Das kannst du, wenn du bereit dafür bist!

„Niemand weiß, was er kann, bevor er es versucht.“ (P. Syrus)

Da stehe ich nun vor dem Absprung. Aber nein, ein Fallschirmsprung wird es nicht werden. Wenn du meine letzten Wochen etwas auf den Sozialen Medien verfolgt hast, wirst du schöne Berglandschaften und Wandersbilder gesehen haben. 

Arbeiten von unterwegs? – ✅

Ausgedehnten Urlaub vor dem Go live? – ✅

Das eigene Business endlich starten? – ✅

All das geht! Das Buzzword dazu lautet: Work-from-anywhere! Bei vielen Tätigkeiten im digitalen Bereich ist es nicht unbedingt erforderlich, dass wir zu bestimmen Zeiten an bestimmten Orten sind. Wir können von überall arbeiten und etwas erschaffen. Viele Unternehmen schauen sich in der jetzigen Zeit um, wie und ob sie das erzwungene Homeoffice etablieren. Es wird sich noch viel verändern in der Arbeitswelt, denn das Sichtbare ist nur der Anfang. Weiter geht es über Motivation, Teaming und was ist dann überhaupt Führung? – YUNIKE wird bei dieser Gestaltung unterstützen! 

Veränderung bedeutet immer, Gewohntes hinter sich zu lassen. Was du bei all meinen Bergbesteigungsbildern nicht gesehen hast, sind all der Schweiß und die Tränen auf dem Weg: Ich bin nicht schwindelfrei. Ich habe den sicheren Boden verlassen und mich auf neue Wege begeben. Als Küstenkind Berge zu besteigen, erfordert Mut, Kraft und Ausdauer! – I made it! 🙌🏼

Parallel haben wir weiter an YUNIKE gearbeitet:

Business angemeldet – ✅

180 Seiten Workbook Review für die YUNIKE Academy – ✅

YUNIKE Website ready to go – ✅

Du hast richtig gelesen! Die Website geht JETZT live. Wie auch am Berg ist viel Schweiß, Beharrlichkeit und Kreativität eingeflossen. Aber jetzt ist es so weit und du siehst es zuerst: Zur Startseite

Für Insights und Impulse folge mir auf InstagramFacebookPinterest.

Ich wünsche dir eine sonnige Sommerzeit! Bis zum nächsten Newsletter und liebe Grüße aus dem virtuellen YUNIKE Office,

ANKE

Es gibt Menschen, die hören Stimmen in ihrem Kopf. Hört sich komisch an, oder? Aber haben wir nicht alle Stimmen im Kopf? Es gibt viele Theorien dazu. Schulz von Thun mit seinem Inneren Team habe ich in meiner Systemischen Coaching Ausbildung kennengelernt. Richard C. Schwartz hat das Modell des Inneren Familien-Systems entwickelt. Der Psychologe Jay Earley behauptet, wir hätten „tatsächlich viele Subpersönlichkeiten“.

Faust beklagte, er habe zwei Seelen in seiner Brust. Ich habe eine ganze sich zankende Menge, meinte Bismarck.

Du fragst dich, was das mit YUNIKE zu tun hat? SEHR VIEL! Ich habe dir in meinem letzten Newsletter einen Einblick in meine Biografie gegeben. Bei Weitem war es nicht immer einfach: dauernder Wandel, dauernde Ortswechsel, Aufgabenwechsel, immer neue Menschen. Ein Festmahl für meinen inneren Kritiker! Bei jedem neuen Schritt stellte er mir Fragen wie „Ist das nicht zu gewagt?“ „Meinst du wirklich, Du kannst das?“ „Was, wenn du es nicht schaffst?“ Das ist nur eine spärliche Auswahl. Und auch wenn vielleicht nicht jede*r sich dessen bewusst ist: Wir haben alle diese Stimme im Kopf. 

Diese Stimme bildet sich im Kindesalter heraus. Stellen wir uns vor, ein Baby kommt in diese Welt. Es ist angewiesen auf die Fürsorge und Zuneigung seiner Umgebung. Um geliebt zu werden, passt dieses Kind sich also schon im frühen Alter an. Und genau hier entsteht der Kritiker: Eine innere Stimme, die dem Kind sagt, was erlaubt ist und was nicht. Mit der Zeit wächst nicht nur das Kind heran, sondern auch der Innere Kritiker. So hält er uns davon ab, gewisse Dinge zu tun oder auch mal etwas zu wagen.

  • Soll ich meinen gut bezahlten, anerkannten Job aufgeben und den Schritt in die Selbstständigkeit gehen? Innerer Kritiker: Mach das bloß nicht! Du gibst die ganze Sicherheit auf!
  • Soll ich meine Unternehmung herausfordernd „BrainSparring“ nennen oder lieber persönlicher „YUNIKE“?  Innerer Kritiker: So formal es geht, also BrainSparring. Bloß keine Angriffsfläche bieten.
  • Bin ich ein gutes Fotomodel für meine Website!? Innerer Kritiker: Du musst alles perfekt organisieren, alles dabei haben und alles vorbereiten.

Manchmal hört man von Ratschlägen, wie du den inneren Kritiker „besiegen“ kannst! Aber geht es nicht wie immer im Leben um die Kooperation? Wenn wir mal genau hinsehen, dann ist der Innere Kritiker ein wertvolles Teammitglied: Er möchte vor Ablehnung und Angriffen schützen. Er möchte, dass wir gefallen. Er verhindert, dass ein Schaden entsteht. Eine vereinfachte, aber wirksame Darstellung. Hier drei kleine Schritte, die dir in der Zusammenarbeit helfen können:

  1. Den Ursprung finden – Was will der innere Kritiker sagen? Woher kommt er? Wer spricht da?
  2. Ist es wahr? – Trennung der Gedanken und der Realität
  3. Kooperation – Dankbares Annehmen der Hinweise und BEWUSSTE Entscheidungen treffen.
  • Ich habe mich BEWUSST dazu entschieden, meine eigene Unternehmung zu gründen.
  • Ich habe mich BEWUSST für den persönlichen Markennamen YUNIKE entschieden.
  • UND mein Fotoshooting für die Website und die Marketingunterlagen verlief auch super!

Ein DANKE an den Inneren Kritiker, denn er sorgt dafür, dass alles perfekt geplant ist, die Pläne realistisch umgesetzt werden können und wir Spaß und Erfolg am Leben haben.

Gerade JETZT ist keine Zeit zum Zögern. Es ist eine Zeit des Wandels in das digitale Zeitalter. Reise auf der Welle. Es werden unzählige neue Organisationsmodelle entworfen. McKinsey hat zum Beispiel die Helix Organisation ausgerufen – spannend – oder!? Na, dann sag deinem inneren Kritiker, es ist eine aufregende Zeit und es lohnt sich, pro-aktiv auf der Welle zu schwimmen.

Und dafür werde ich dann ab August YUNIKE von einem Büro in Hamburg-Winterhude weiter aufbauen. Ich freue mich drauf!

„Sei selbst die Veränderung, die du dir wünscht für die Welt!“ (Gandhi)

Daher habe ich mich entschlossen, meine eigene Geschichte mit etwas Licht zu beleuchten.

Veränderung scheint in meiner DNA zu liegen: Aufgewachsen in einem Land, das es nicht mehr gibt. Geprägt durch viele Umzüge in der Kindheit habe ich mich früh daran gewöhnt, flexibel zu sein. Mein erster Kindergarten? Es fällt mir schwer, mich daran zu erinnern. Meine Schule? Ach, da hatte ich einige, denn wir sind öfters umgezogen und die Zeiten verlangten, dass sich Schulen aufteilten. Wenn ich mit meinem Mann in seine Heimat fahre, dann sind wir immer in dem Haus, in dem er aufgewachsen ist. Dann schaut er zum Spielplatz rüber und sagt: „Anke, da habe ich als kleiner Junge gespielt!“. – Meinen Spielplatz gibt es nicht mehr.

Von daher bin ich es von je her gewohnt, mir meinen eigenen Spielplatz zu gestalten. Das spiegelt sich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn wider. Ich wollte so viel wie möglich ausprobieren. Ich wollte in der Männerwirtschaft mitwirken und startete eine Ausbildung in der Baubranche. Später ging es über den kaufmännischen Bereich im Holzkohlewerk dann doch an die Uni zum BWL-Studium, denn in mir schlummerte etwas seit meiner Jugend: Der Wunsch, etwas aufzubauen und etwas zu bewirken.

Ich suchte in der Wirtschaft danach und strebte eine Karriere als Führungskraft an – bis ich in einem goldenen Hamsterrad angekommen war. Was wurde aus meinem Traum, während ich in einem der weltgrößten Technologie-Konzerne und einem Vorreiter der digitalen Transformation saß!?

Der Traum klopfte an die Tür und ließ keine Ruhe. Leise Stimmen aus der Vergangenheit erinnerten mich daran: „Anke, du bist perfekt für was Eigenes!“ „Anke, deine Leidenschaft macht dich zur perfekten Unternehmerin! „Anke, du bewegst dich unter deinen Möglichkeiten!“ Der Traum wurde lauter und drängte immer mehr in den Vordergrund. Nur WAS soll ich denn bewirken? Eingeschränkt in meinem Tun und meiner eigenen gedanklichen Begrenzung fragte ich die Frage immer wieder und machte mich auf, erst mal meine innere Arbeit zu tun.

Ich schaute auf meine Werte und meine Ressourcen, auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen – bis meine Mindmap über meine Papiertapete hinausging. Ich sah, dass die Arbeit mit Menschen meine Leidenschaft war. Führung und Verantwortungsübernahme waren immer ein Teil meiner Aufgaben im Management. Und mutig war ich doch sowieso: Wer steigt mit Flugangst in eine Propellermaschine in Brasilien, nur um von São Paulo an den Südatlantik zu kommen? Wer klettert schon mit Höhenangst auf den Furgler in Tirol (3004m ü. A.)?

Also gehe ich mutig weiter auf der Straße des Lebens. Ich gründe mein Unternehmen. Und der Name meines Unternehmens lautet: YUNIKE

YUNIKE ist aus dem englischen Wort UNIQUE (Einzigartig) abgeleitet. In meiner Laufbahn habe ich gesehen, dass jede Organisation und jeder einzelne Mensch einzigartig auf dieser Welt ist. Ohne diese Einzigartigkeit gäbe es keine Ganzheit und keine Weiterentwicklung. Das Bewusstsein darüber geht oft in dem Trubel der aktuellen Zeit unter. Zu „laut“ ist die Ablenkung und zu „leise“ das Angebot der aktiven Weiterentwicklung in der Gemeinschaft. Das Angebot von YUNIKE wird daher drei Säulen umfassen:

  • YUNIKE Academy – persönliche ganzheitliche Weiterentwicklung für ein erfolgreiches Leben mit Halt(ung) und Klarheit
  • YUNIKE Business Consulting – begleitet Organisationen und Führungskräfte, die in der Digitalen Transformation nachhaltig wirksam und für kreative Köpfe attraktiv sein wollen
  • YUNIKE 1:1 Coaching – individuelle Unterstützung und nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung für langfristigen Erfolg und das (Er)Leben der Potenziale